Management

Stabilitätsmanagement

Wie erreiche ich eigene Stabilität inmitten von äußerer Instabilität?

Wer in bestehende Zusammenhänge neue Strukturen implementieren will, ist auf Mitarbeiter angewiesen, die gefestigt und motiviert an dieser Umsetzung mitwirken. Die Augen richten sich auf ihn, oder auf Sie als Verantwortliche und Orientierungsfigur.

Für diese Personen gilt in besonderem Maße:

  • Wie erreiche ich eigene Stabilität inmitten von äußerer Instabilität?
  • Wie vermittle ich den Personen, die sich an mir orientieren, die für die Bewältigung der Aufgabe notwendige Stabilität?

Themen:

Wie kommt Stabilität zustande?

  • Die Bedeutung von Selbstbild, Werten und Lebensplänen
  • Wie kommen Ziele und Erwartungen zustande?
  • Was sind meine Lieblingsstrategien?
  • Die Macht einer befriedigenden rückwirkenden Bewertung

Was wirft mich aus dem Gleichgewicht?

  • Der Druck von außen, und der Druck von innen
  • Wenn Gewohnheit nicht mehr greift – was tun?
  • Wie wichtig ist Sicherheit und wie bewältigt man Misserfolge?
  • Wie vermeidet man Selbstabwertung und die Opfer-Falle?

Welche Bewältigungsstrategien sind erfolgreich?

  • Wie erweitere ich mein Strategierepertoire?
  • Wie werde ich flexibel in der Anwendung von Strategien?
  • Die heimliche Wirkung von tabuisierten Strategien
  • Wie passe ich mich an, ohne mich zu verbiegen?

Auf welche Ressourcen und Kraftquellen kann ich zurückgreifen?

  • Wie sorge ich gut für mich selbst?
  • Wie nutze ich mein soziales Netz?
  • Woraus ziehe ich Kraft, ohne etwas leisten zu müssen?
  • Was ist eigentlich Stress und wie geht man gut damit um?

Zeitinvestition:

3 Tage

 


Carlo Beeskow

Dipl. Sozialwirt