Mentoring

 

Ein berufsbegleitendes Qualifizierungsprogramm

 

Der Begriff des Mentoring geht auf die Antike zurück: Mentor, ein griechischer Gebildeter, stand dem Sohn des Odysseus, Telemachos, als Ratgeber zur Seite.

Mentoring ist eine ratgebende Beziehung zwischen MentorIn und Mentee. MentorInnen sind erfahrene Personen, die jüngeren für einen vereinbarten Zeitraum mit ihrem Wissen bei der beruflichen Entwicklung zur Seite stehen. Darüber hinaus können die MentorInnen den Mentees Zugang zu Netzwerken und Einblicke in etablierte Strukturen verschaffen.

Mentoringbeziehungen sind geschützte Beziehungen, in denen potentielle Fähigkeiten und neue Kompetenzen entwickelt werden können. Doch nicht nur Mentees profitieren: Der Austausch fordert und fördert auch die MentorInnen: Ihre Führungskompetenz wird erweitert, die Kommunikationsfähigkeiten gesteigert, der Einblick in die tatsächliche Arbeitssituation im Unternehmen verbessert.

Der Nutzen für die Organisation

  • Niedrige Kosten, breiter Effekt
  • Flexibles Qualifizierungsinstrument
  • Wissen und Erfahrung der Mitarbeiter werden genutzt und erhalten
  • Ein Generationsübergreifender Zusammenhalt entsteht
  • Der nicht-hierarchische Austausch fördert Motivation und Initiative
So führen Sie Mentoring in Ihrer Organisation ein:

Entwicklung eines maßgeschneiderten Konzepts

  • Wer ist als MentorIn/Mentee geeignet?
  • Wie matcht man Mentoring-Paare?
  • Wie lange dauert eine Mentorenbeziehung?

Einführung des Programms

  • Wie bereitet man Mentoren auf ihre Aufgabe vor?
  • Müssen auch die Mentees vorbereitet werden?

Begleitung des Programms

  • Wie erfahre ich, ob das Konzept die Erwartungen erfüllt?
  • Sollten neben den Mentoringgesprächen weitere Treffen stattfinden?

Evaluierung und Einbettung in Ihr Gesamtkonzept

  • Wie ermitteln Sie den Nutzen der Maßnahme?
  • Und wie geht es für die Mentees sinnvoll weiter?
Zeitinvestition:

Nach Vereinbarung (Abhängig von der Größe der Organisation)

Carlo Beeskow

Zentrale Dötlingen
Tel.: 044 33 - 94180